News @ SC Alstertal-Langenhorn

Sport im Norden Hamburgs

Basketball Herren suchen Verstärkung

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von Markus Studer am 29. April 2010 um 10:20 Uhr

Die 1.Herren (Oberliga) haben in dieser Saison das Ziel Klassenerhalt erreicht und möchten für die kommende Saison weiter nach Oben kommen. Dafür suchen wir:

  • Gute Herrenspieler und
  • Jungen mU20 (Jahrgang 91/92),

die gern Basketball spielen und am Spielbetrieb teilnehmen wollen.
Neben der 1.Herren haben wir eine 2. Herren, die in die Stadtliga aufgestiegen ist.

Wenn du ehrgeizig, motiviert und teamfähig bist, bist du der Richtige!
Komm einfach bei unserem Training Montags um 20:30 Uhr in die LÜTTKOPPEL-Halle vorbei oder melde dich per Email beim Coach: u.Solorzano@vodafone.de

1. Regionalliga Damen: Ladybaskets verlieren 58:52 bei den SCN Seals

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von Markus Studer am 23. Februar 2010 um 14:38 Uhr

Ruth ThänertAm frühen Nachmittag (14:00 Uhr) war es in der 2.DBBL noch gut gegangen. Mit 69:44 hatten die RIST SCALA Ladybaskets in einem sehr mäßigen Spiel gegen den Tabellenletzten der 2.Bundesliga, die BG Rentrop Bonn, die Oberhand behalten. Sieben der Akteurinnen standen 3 Stunden später (17:00 Uhr) erneut auf der Platte - diesmal bei den SCN Seals in der 1.Regionalliga. Es war bereits vor Beginn der Partie klar, dass man in Norderstedt eine bessere Leistung würde abliefern müssen, als einige Stunden zuvor. Dies gelang nur in Teilen des Spiels - die 58:52 Niederlage gegen eine engagiert kämpfende Norderstedter Mannschaft war die logische Konsequenz. (Mehr Bilder)

Bereits mit Auftakt des Spiels zeigte der SCN, womit man an diesem Nachmittag zu rechnen hatte: Mit enem aufopferungsvoll um jeden Ball fightenden Gegner, der hellwach in die Partie ging und schlechte Verteidigung sofort mit einer ordentlichen Trefferquote - auch von jenseits Dreierlinie - bestrafte. Ganz anders unsere Ladybaskets. Hatte Alex May zunächst versucht, einige der Stammspielerinnen zu schonen, mußten diese dann doch nach wenigen Minuten aufs Parkett. Da stand es bereits 14:4 und eine Vorentscheidung des Spiels drohte bereits im 1.Viertel zu fallen.

Charlotte Müller-Navarra, Ann-Kristin RathjenDoch auch diese Maßnahme nutzte zunächst nur begrenzt. Vor allem in der Defense, insbesondere im Rebound, wirkte der SCN deutlich wacher. Die Ladybaskets ließen etliche freie Würfe zu und wurden ein ums andere Mal bestraft. Dabei hätte man um die Wurfqualitäten des Gegners eigentlich aus dem Hinspiel und den Regionalligastatistiken wissen müssen. Symptomatisch ein Dreier in den letzten Sekunden des ersten Viertels zum 24:7 Viertelstand.

Ein deutliches Aufbäumen war mit Beginn des 2.Viertels zu spüren. Pia Mankertz übernahm einmal mehr die Verantwortung und blies mit zwei Dreiern zur Aufholjagd. Norderstedt blieb über weite Strecken bei einer engen Zonenverteidigung, die nur mit einer guten Trefferquote von Außen zu knacken war. Zeitweise gelang dies recht ordentlich. Auch die eigene Defense stand nun deutlich sicherer und schirmte die Hauptscorer des Gegners ab. Leidtragende der recht harten Norderstedter Spielweise war Pia Mankertz die wie Ann-Kristin Rathjen bereits im 1. Viertel, nach gegnerischem Offense-Foul für einige Zeit verletzungsbedingt aussetzen mußte. Das 2.Viertel wrde mit 6:17 gewonnen, was zu einem Halbzeitstand von 30:24 führte - das Spiel war wieder offen.

Die Aufholjagd der Ladybaskets lief auch zu Beginn der 2.Halbzeit zunächst ungestört weiter. Bereits nach 3 Minuten war die Norderstedter Führung beim 32:35 in eine eigene umgewandelt. War es zu früh, daß den Leistungsträgern nun erneut eine Pause gegönnt wurde ? Zwar hielt Ruth Thänert (14 Punkte) mit einer starken Centerleistung die Ladybaskets weiterhin im Rennen, aber der Mehrzahl der Spielerinnen war die Doppelbelastung an diesem Nachmittag deutlich anzumerken. Noch dazu erwischte Nika Heidari nicht ihren besten Nachmittag, sodaß Ann-Kristin Rathjen und später Conni Wegner und Svenja Härm erneut auf der Centerposition zum Einsatz kamen. Auch dieses Viertel wurde am Ende knapp gewonnen (17:19), aber man ging erneut mit einem knappen Rückstand (47:43) ins Schussviertel.

Pia Mankertz, Astrid Ramcke, Manuela ZwienerLetztendlich passierte in den letzten 10 Minuten spielerisch nicht mehr viel, wie auch das Viertelergebnis von 11:9 für den SCN beweist. Die eigene Fehlpassquote blieb hoch, der knappe Rückstand blieb über das gesamte Viertel erhalten. Auf beiden Seiten wurde von Außen schlecht getroffen. Zeitweise schien es, als warte das gesamte Team auf die ordnende Hand und Ideen von Nationalspielerin Pia Mankertz, aber diese hatte jetzt - nach bestimmt 60 Minuten Spielzeit an diesem Nachmittag - nichts mehr zuzusetzen. Da die Ladybaskets dann auch an der Freiwurflinie Nerven zeigten (7 von 18 gegenüber 10/14 beim SCN) brachten gegnerische Fouls kaum einen Vorteil. Vielleicht hätten die etatmäßigen Center in dieser Situation, in der von Außen absolut nichts mehr ging, etwas ändern können - aber sie blieben für den Rest des Spiels durchgängig auf der Bank. (Spielbericht des SCN)

Mit gleich zwei Heimspielen geht es am kommenden Wochenende für die Ladybaskets weiter:
Während am Samstag um 15 Uhr der VfL Pinneberg in der Lüttkoppel zu Gast ist, tritt man tags darauf zur gleichen Zeit in der Wedeler Steinberghalle gegen den Gast aus Wolfenbüttel an.

SCALA RIST Ladybaskets: Zwei-Punkte Sieg über Göttingen

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von Markus Studer am 7. Dezember 2009 um 14:23 Uhr

DSC_8269axDas hätte auch ins Auge gehen können - doch der letzte Dreier von Gäste-Spielertrainerin Jennifer Kerns verfehlte knapp sein Ziel. So besiegten die SCALA RIST Ladybaskets am Samstagnachmittag in einer jederzeit spannenden Partie die Gäste der BG 74 Göttingen mit 62:60.

Dabei hätte SCALA den Sack schon einige Male zuvor zumachen können. Doch immer dann, wenn man in Bestbesetzung 8-10 Punkte Vorsprung herausgespielt  hatte, schien der gegnerische Korb in der Folge für einige Minuten wie vernagelt. Göttingen war wieder gleichauf oder sogar knapp in Front. Doch der Reihe nach.

Das Spiel hätte sicher mehr Zuschauer als die üblichen 25 Stammgäste verdient gehabt. Von Beginn an entwickelte sich eine kampfbetonte Partie auf hohem Niveau, in der SCALA auf den kleinen Positionen Vorteile hatte, aber Göttingen den Raum unter den Körben deutlich beherrschte.

Nach dem Ausfall von Ruth Thänert, Mandy Manhold, Nika Heidari und Anne Placke hatte SCALA ein echtes Center-Problem. Gut, dass wenigstens Laura Rahn aus der Zweitligamannschaft aushelfen konnte und oft wie ein Fels in der Brandung stand - sonst hätten dieses Defizit sicher zum Verlust der Partie geführt. Denn mit Ann-Kristin Ratjen, die erst in der zweiten Hälfte ihre Form fand und der jungen Antonia Kuntze standen lediglich zwei Wechselalternativen auf dieser Position zur Verfügung. Demgegenüber hatte Göttingen mit zwei großen und beweglichen Centerspielerinnen neben der bundesligaerfahrenen Aufbauspielerin und Spielertrainerin Jennifer Kerns seine wesentlichen Stärken.

Die ersten Minuten waren vom beidseitigen Abtasten der Mannschaften geprägt. Es fielen nur wenige Körbe - 6:6 stand es nach 6 Minuten. Das SCALA Spiel war geprägt von vielen technischen Unzulänglichkeiten, speziell Fangfehlern, aber BG 74 machte es auch nicht besser. 16:14 lautete die knappe Führung nach dem 1.Viertel.

Der diesmal einzige Dreier von Astrid Ramcke eröffnete das 2.Viertel zum 19:14, aber danach war zunächst nur die BG Göttingen am Zug. Gegen die recht statische SCALA Zone konnte man sich ein ums andere Mal geschickt durchsetzen und die Center in Korbnähe anspielen. 20:26 stand es nach 8 Minuten. Erneut waren für diesen “Lauf” der Göttingerinnen einfache Fang- und Dribbelfehler bei eigener Abschlußschwäche verantwortlich. Zwei Dreier von Pia Mankertz und Svenja Härm retteten dieses Viertel kurz vor Schluß gerade noch zum 28:30 Halbzeitstand.

DSC_8262axTrainer Alex May muß in der Pause deutliche Worte gefunden haben, denn ein 10:0 Lauf der Ladybaskets innerhalb von nur 2 Minuten eröffnete die 2.Halbzeit. Speziell Ann-Kristin Rathjen füllte ihre Center-Rolle nun viel besser aus und die Mannschaft konnte durch Ballgewinne den einen anderen Fastbreak laufen. Doch als May den Schlüsselspielerinnen angesichts der noch anstehenden sonntäglichen Zweitligapartie eine Erholungspause gönnte, schmolz der Vorsprung wieder dahin. Nach 8 Minuten erhielt May nach einer nah an der Grenze zum unsportlichen Foul liegenden Göttinger Attacke gegen Pia Mankertz wegen “Meckerns” das bekannte “T” (technisches Foul). Im Anschluß stand es 40:41 gegen SCALA. Doch die Mannschaft hielt jetzt wieder mit mehr Engagement dagegen und konnte zur Viertelpause eine kleine 46:43 Führuung herausspielen.

Diese wurde im letzten Viertel zunächst auf 9 Punkte (52:43) ausgebaut, bevor nach Wechseln erneut der Faden verloren ging. Bis 2 Minuten vor Schluß war Göttingen, insbesondere durch einige sehenswerte Anspiele von Kerns wieder auf 57:56 herangekommen. In der jederzeit spannenden aber sehr fair geführten Endphase erhielt SCALA dann 7 Sekunden vor Schluß beim Stande von 62:60 zwei Freiwürfe. Doch Pia Mankertz konnte die Chance an diesem Tage nicht nutzen und Göttingen bekam im direkten Gegenzug tatsächlich in der letzten Sekunde noch die Dreier-Chance durch Kerns. Glücklicherweise war der eigentlich freie Wurf knapp zu kurz und die Ladybaskets hatten ein enges Spiel gewonnen - doch solche Partien können auch einmal verloren gehen.

DSC_8234axDiesmal setzte die aktuelle Personaldecke und die heute anstehende Zweitligapartie dem Trainer enge Wechselgrenzen. Doch dies zeigt auch, dass größere Ausfälle innerhalb des bestehenden Kaders nur schwer zu kompensieren sind, was auch bei künftigen Doppelansetzungen noch zu mancher Überraschung führen könnte. Und wenn es noch eines Beweises für die diesjährige Ausglichenheit der Regionalliga bedurft hätte, so lieferte ihn dieser Spieltag. Neben der Partie unserer Mannschaft waren auch alle andern Spiele hart umkämpft und bis zum Abpfiff knapp. Doch schließlich setzten sich am Ende meist die Favoriten durch - wie auch in der heimischen Lüttkoppel zum Glück für unsere Ladybaskets. Mehr Bilder.

SCALA RIST Ladybaskets: Knappe Niederlage im Kampfspiel gegen die BG West

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von Markus Studer am 30. Oktober 2009 um 11:26 Uhr

Führungsspielerin: Conny WegnerUm es gleich vorwegzunehmen: Geschenkt haben sich beide Mannschaften diesmal nichts - weder neben noch auf dem Spielfeld. Obwohl ohne 4 Spielerinnen angetreten, die zeitgleich für das siegreiche DBBL-Team in Jena aufliefen, zeigte das junge SCALA Team bei der BG West eine engagierte Leistung und verlor das Spiel erst in den letzten 15 Minuten. Bis dahin hatte man durchgehend geführt und die erfahrene BGW vor mehr Probleme gestellt, als diese erwartet haben dürften. Letztendlich geht aber das 61:54 der Gastgeberinnen aufgrund der besseren Trefferquote in der 2.Halbzeit in Ordnung.

Mandy ManholdZwar begann das Spiel mit den ersten 2 Punkten für die BGW doch für die nächsten 25 min. sollte dies die einzige Führung des Gastgebers bleiben. Conny Wegner dirigierte das junge Team von der Aufbauposition, Mandy Manhold setzte die Akzente unter dem Korb. Neben diesen Beiden standen an diesem Sonntag Nika Heidari, Ann-Kristin Rathjen und Svenja Härm in der Anfangsformation und entwickelten aus einer engagierten Defense heraus ein gutes Angriffsspiel. So war es kein Wunder das man nach dem ersten Viertel in des Gegners Halle mit 15:19 führte.

Die Situation blieb auch im 2.Viertel mit wechselnder Besetzung nahezu unverändert, auch wenn sich Antonia Kuntze früh im Spiel eine Fußverletzung zuzog und nicht wieder Auflaufen konnte. Ida Hüners zeigte erneut ein gutes Spiel und Charlotte Müller-Navarra war eine gute Vertreterin für die Aufbauposition, wenn Conny Wegner einmal auf der Bank Platz nahm. Halbzeitstand 29:31.

Die 2.Halbzeit begann ähnlich wie die erste mit leichten Vorteilen für das SCALA Team. Die BG West fand nach mehreren Versuchen mit einer Ganzfeldpresse schließlich mit der engen Zone die beste Verteidigungsvariante. In der Folge wollten bei SCALA kaum noch Bälle fallen. Die Penetrationsversuche wurden oft unkonzentriert abgeschlossen und Mandy Manhold bot sich viel zu selten am Brett an, sondern wich zunehmend auf High-Post aus. Damit wurde auch der Offense-Rebound zunehmend aus der Hand gegeben. Noch dazu traf in dieser Phase die BGW deutlich besser als in der ersten Hälfte. Nach 25 min. war der kleine Vorsprung egalisiert und wurde zu einer Führung von 47:42 zur letzten Viertelpause ausgebaut.

Starke Defense von beiden Seiten ließen in den ersten 5 Minuten des Schlußviertels ganze 2 Punkte fallen - leider auf der falschen Seite. Danach passierte endlich wieder etwas in der Offense, doch BGW hielt stets mit guten Anspielen und sicheren Würfen von den Centerpositionen dagegen. Auch das “Stop-the-Clock” Spiel der letzten 2 Minuten brachte letztendlich außer einem erhöhten Punktestand nicht mehr viel - dafür traf die BGW an diesem Sonntag von der Freiwurflinie einfach zu sicher. 23 Treffer bei 25 Würfen sprechen eine klare Sprache, speziell wenn dem nur magere 14 von 26 auf Seiten der Ladybaskets gegenüberstehen. So blieb der Abstand bis zum Ende des Spiels nahezu unverändert: 61:54 lautete schließlich der Endstand. (Mehr Bilder)

Svenja HärmTrotzdem bleibt festzuhalten, dass das Team eine deutliche Steigerung gegenüber dem letzten Wochenende erkennen ließ und einem vor den weiteren Aufgaben nicht bange sein muß. Am kommenden Samstag geht es zunächst auf die lange Auswärtsfahrt zur Bundesligareserve des SV Halle.

Unter der Leitung von Coach Adesina Ogundipe spielten gegen die BGW:
Svenja Härm (6 Punkte, 2/4 Freiwürfe), Nika Heidari (8,2/4), Ida Hüners (5,3/5), Mandy Manhold (8,2/2), Charlotte Müller-Navarra (3,1/4), Anne-Kathrin Placke (4), Ann-Kristin Rathjen (10,4/5), Constanze Wegner (10,0/2) und Antonia Kuntze

SCALA RIST Ladybaskets mit Kantersieg über sechs tapfere Wolfenbüttlerinnen

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von Markus Studer am 7. Oktober 2009 um 8:20 Uhr

 Sie konnten einem ein bißchen leid tun. 112 Punkte hatte ihnen die BG West bereits am letzten Wochenende eingeschenkt. 112 Punkte bekamen sie diesmal von unseren Ladybaskets - und das sogar in eigener Halle. In dieser Verfassung spielt die BG Wolfenbüttel leider nur gegen den Abstieg.

Ganz anders unsere Damen. Mit schnellem Ballvortrag lief eine Angriffswelle nach der anderen auf den Korb der Wolfenbüttlerinnen. Josefa Reiser, Neuzugang aus Wasserburg, glänzte mit gutem Ballvortrag und einigen sehenswerten Dreiern (insgesamt 19 Punkte), Ida Hüners (17 Punkte) ergänzte die diesmal dezimierte Centerriege unter dem Korb und schloß ein ums andere Mal routiniert ab. 35:18 stand es bereits nach dem ersten Viertel.

 Ganz gleich, wer in den nächsten Vierteln bei den Ladybaskets auf dem Feld stand - es waren kaum Qualitätsunterschiede auszumachen. Laura Rahn  war an diesem Wochenende als zusätzliche Verstärkung auf der Centerposition eingesprungen und bedankte sich mit 21 Punkten, Ann-Kristin Rathjen war oft auf derselben Position zu finden, machte erneut ein gutes Spiel und 12 Punkte. Astrid Ramcke markierte 12 ihrer insgesamt 17 Punkte mit 4 Dreiern, Conny Wegner ergänzte zum Ende des Spiel 3 weitere. Da konnte man es gut verschmerzen, dass Pia Mankertz, Svenja Härm und Ruth Thänert nicht die gewohnte Korbausbeute beisteuerten, aber nicht weniger am guten Spielfluss beteiligt waren.

 Da man die Zügel nie schleifen ließ, entwickelte sich der Spielstand kontinuierlich von 56:26 zur Halbzeit auf 86:48 nach drei Vierteln. Conny Wegner markierte den 100. Punkt in der 35.Minute und am Ende stand ein rekordverdächtiges 112:60 auf der Anzeigetafel. Die gut 60 Zuschauer in der Halle am Landeshuter Platz hatten ein gutes Spiel mit vielen sehenswerten Aktionen gesehen. Es verdient Respekt, dass die sechs tapferen Wolfenbüttlerinnen trotz der übermächtigen Dominanz ihrer Gäste nie aufgesteckt hatten und bis zum Schlusspfiff fair blieben. (Mehr Bilder)

SCALA RIST Ladybaskets mit furiosem Auftaktsieg

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von Markus Studer am 30. September 2009 um 14:22 Uhr

Am 27.09.2008 hatte SCALA das Auftaktspiel der Regionalliga-Saison 2008/09 gegen die Harburg Baskets bestritten. Das Spiel endete 60:50 für den Gastgeber. Fast auf den Tag genau ein Jahr später mußten die Ladybaskets im Auftaktmatch erneut gegen denselben Gegner antreten. Diesmal lautete das Endergebnis 93:72 und es zeigt die gestiegene Qualität. Dies gilt nicht nur für die Heimmannschaft, sondern gleichzeitig auch für den Gegner aus dem Süden Hamburgs. (Mehr Bilder)

Nicht nur durch die Qualität des Spiels - auch optisch wurde die Veränderung durch die Kooperation mit dem SC Rist Wedel signalisiert. Neue Trikots in Blau-Gelb waren kurz vor dem Saisonauftakt eingetroffen und harmonierten gut mit den passenden Warm-Up Shirts mit Namensaufdruck.

Defense !Obwohl ein Teil des Teams erst vier Stunden zuvor mit dem Zweitliga Kooperationsteam auf dem Parkett gestanden hatte, übernahmen die Ladybaskets  vom Start weg das Kommando. Mit der Starting Five Mankertz-Wegner-Ramcke-Heidari-Thänert wurde  der Vorsprung durch intensives Spiel und hohen Körpereinsatz schnell von 12:4 (3.Min.) auf 19:8 (5.Min.) ausgebaut. Doch für einen geruhsamen Abend war es noch zu früh. Das gute Harburger Team kämpfte sich zurück ins Spiel und führte zur Viertelpause sogar mit 22:23.

Gutes Debüt: Ida HünersDas umkämpfte Spiel setzte sich im 2.Viertel fort. Es begann mit einem feinen Dreier von Pia Mankertz, der aber im direkten Gegenzug durch einen Harburger Dreier gekontert wurde. Ida Hüners, seit Sommer aus dem USA-Austausch zurück, konnte in der Folge ihre ersten Regionalligapunkte markieren und machte ein ordentliches Premierenspiel. Zwar konnte sich SCALA u.a. durch etliche schöne Centeraktionen von Ruth Thänert, die einen starken Tag erwischte, auf 46:37 absetzen, aber Harburg ließ sich noch nicht abschütteln. Auf 47:45 war der Vorsprung zur Halbzeitpause erneut zusammengeschmolzen.

Anni RathjenNach der Pause leitete ein gutes 3.Viertel des Heimteams die endgültige Entscheidung des Spiels ein. Schneller Ballvortrag der häufig zu Überzahlsituationen führte, wurde in Korberfolge umgemünzt. Die Trefferquote stimmte und so war die 75:64 Führung nach dem 3.Viertel eine logische Konsequenz.

Auch im 4.Viertel blieb diese Spielanlage zunächst erhalten. Ann-Kristin Rathjen zeigte eines ihrer bisher besten Spiele und scorte ein ums andere Mal am Korb, aber auch von Außen. Bereits nach 4.Minuten stand es 85:66 und das Spiel war gelaufen. So klang das lange umkämpfte Match dann doch relativ ruhig aus, alle Spielerinnen konnten noch einmal ihre Weiterentwicklung unter Beweis stellen und taten dies wie z.B. Charlotte Müller-Navarra auch mit teilweise sehenswerten Anspielen und guten Würfen.

Dieses Auftaktmatch ermöglicht eine erste Positionsbestimmung und zeigt, dass mit den Ladybaskets auch in dieser Saison zu rechnen sein wird. Zu Abheben ist es allerdings noch zu früh, denn obwohl Harburg ein echter Prüfstein war und in dieser Saison dem einen oder anderen Favoriten noch ein Bein stellen wird, haben auch alle anderen hoch gehandelten Mannschaften an diesem Wochenende gewonnen. Eine spannende Regionalliga-Saison nimmt langsam Fahrt auf.

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Norddeutsche Meisterschaft wU18: SCALA holt den Titel!

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von Markus Studer am 10. April 2009 um 14:09 Uhr

Astrid Ramcke im Spiel gegen RotenburgMandy Manhold gegen Halle

Die Überraschung ist perfekt:
Das SCALA-Team bestehend aus Sabrina Ochs, Astrid Ramcke, Phyllis Petersen, Charly Müller-Navarra, Mandy Manhold, Jessica Zell, Isabelle Conzen, Tara Weston und Pina v. Prondzinski unter Leitung von Trainer Alexander May ist Norddeutscher Meister der wU18.

Während im Halbfinale der Favorit “Basketball Berlin Süd” in der zweiten Halbzeit mit 67:62 förmlich niedergerungen werden mußte, war das Finale gegen die BG74 Göttingen eine klarere Angelegenheit. Das Endergebnis von 47:35 (Halbzeit: 23:17) spricht für die gute Defense auf beiden Seiten, aber auch für den enormen Kräfteverschleiß durch 4 Vollspiele während nur zweier Tage.

Glückwunsch an das ganze Team für den unerwarteten Meistertitel und viele spannende Spiele mit einem am Ende außerordentlich positiven Ausgang.

Tag Datum Zeit Heim - Gast Ergebnis
Sbd 04.04.09 11:00 SC Alstertal-Langenhorn - BG89 Rotenburg/Scheeßel 76:72 n.V.
12:45 Preetzer TSV - BG74 Göttingen 27:108
14:45 BG89 Rotenburg/Scheeßel - SV Halle 31:58
16:30 BG74 Göttingen - Basketball Berlin Süd 53:72
18:30 SV Halle - SC Alstertal-Langenhorn 49:40
20:15 Basketball Berlin Süd - Preetzer TSV 74:43
So 05.04.09 10:00 1. Gruppe A: Halle - 2. Gruppe B: Göttingen 48:63
12:00 1. Gruppe B: Berlin - 2. Gruppe A: SCAL 62:67
14:45 Sieger HF 1: Göttingen - Sieger HF 2: SCAL 35:47
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1. Regionalliga Damen: Meistertitel trotz Niederlage im letzten Heimspiel

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von Markus Studer am 1. April 2009 um 15:27 Uhr

Ann-Kristin RathjenFrederike SupperMit einer Flasche Sekt zur bereits geschafften Meisterschaft in der Regionalliga begrüßte uns das Gästeteam aus Göttingen am Samstag, um gleich anschließend zu betonen, dass dies aber auch das letzte Geschenk gewesen sei. Im darauffolgenden Spiel wurde sich tatsächlich nicht mehr viel geschenkt. Bei uns fielen insbesondere die Würfe von außen nicht. Insofern hätte man doch, wie es geplant war, am Freitag noch die Korbanlagen auswechseln können, dann hätte man jedenfalls eine Entschuldigung für die mäßige Trefferquote gehabt, und bei 2,96m Korbhöhe hätten wir ganz sicher auch noch den einen oder anderen von der Bank vehement geforderten Dunking gesehen.

So plätscherte das Spiel eher dahin, und trotz hartem Kampf in der Defense konnten wir den in der ersten Halbzeit entstandenen Rückstand nicht mehr aufholen und mussten das Spiel letztlich mit 49:57 hergeben.

Mandy ManholdCharly Müller-NavarraSo gab es am Ende für alle Glückwünsche. Für die Gäste aus Göttingen, die sich den Klassenerhalt in diesem Spiel verdient haben und für uns nochmals zur Meisterschaft, inklusive T-Shirts, Sektdusche, Kiezbesuch, Blumen, Essen und Poster.

Vielen Dank an alle, die diese Saison möglich gemacht haben. (alle Fotos)

Silke Panten

1. Regionalliga Damen: SCALA sichert sich vorzeitig Meistertitel

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von Markus Studer am 23. März 2009 um 12:30 Uhr

Vollbild anzeigenMit einem von Beginn an engagierten Spiel beim zweitplazierten BG-West Hamburg sichern sich unsere Damen vorzeitig die Meisterschaft der 1. Regionalliga-Nord. Den Ausschlag für diesen Sieg gab ein konzentriertes 2. Viertel das mit 6:25 gewonnen wurde. Als sich die Eidelstedterinnen zu Anfang des 4. Viertels gerade wieder zurück ins Spiel gekämpft und den Rückstand auf 2 Punkte verringert hatten, konnte SCAL rechtzeitig erneut die Zügel anziehen und am Ende recht eindrucksvoll einen klaren 48:62 Erfolg herausspielen.

SCAL-Basket sagt der gesamten Mannschaft und Trainer Alexander May ganz herzlichen Glückwunsch !!!

Einer zünftigen Meisterfeier in der heimischen Lüttkoppel im Rahmen der abschließenden Partie gegen die BG Göttingen (Samstag, 28.03. - 15:00 Uhr) steht nun nichts mehr im Wege.

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Verlässlicher Dreier-Schütze: Astrid RamckeDie Entschlossenheit, mit der unsere Mannschaft in dieses Spiel startete, war deutlich in den Gesichtern zu lesen. Der Regionalligatitel war jetzt zum Greifen nah und man wollte den Sack bereits heute gegen die BGW zu machen, anstatt am letzten Spieltag in eine Zitterpartie gehen zu müssen. Zwar geriet die erste Fünf dieses Tages mit Pia Mankertz, Astrid Ramcke, Sabrina Ochs, Ruth Thänert und Silke Panten zu Beginn kurz in Rückstand, doch Astrid Ramcke konnte mit ihren beiden ersten Dreiern schnell den Ausgleich zum 7:7 (4. Minute) wiederherstellen.

Danach entwickelte sich im 1. Viertel ein offener Schlagabtausch, in dem zunächst die Fronten abgeklärt wurden. Auf beiden Seiten stand die Verteidigung gut und es waren kaum leichte Punkte möglich. Aufgrund intensiver Verteidigungsarbeit kassierte Ruth Thänert in schneller Folge 2 Fouls und mußte vorübergehend auf der Bank Platz nehmen. Aber auch sonst wechselte Trainer Alexander May von Anfang an mutig durch und gab fast allen Spielerinnen ihre Einsatzchance. 9:13 führte SCAL nach 6 Minuten, lag aber zum Ende des Viertels beim 15:13 wieder mit 2 Punkten hinten.

Treibende Kraft: Sabrina OchsEs folgte ein 2. Viertel, das zum vorentscheidenden Abschnitt dieser Partie werden sollte. In der Rückschau sind kaum besondere Einzelaktionen auszumachen, an denen dies gelegen hätte. Vielmehr blieb der SCALA-Spielfluß trotz wechselnder Besetzung zu jeder Zeit erhalten und von allen Spielerinnen wurde kontinuierlich weiter gepunktet, während bei der BGW in dieser Phase kaum ein Ball den Weg in den Korb fand. Was sonst noch auffiel: Anne Placke bekam ihren ersten Einsatz nach monatelanger Verletzungspause und erledigte ihre Aufgabe sehr ordentlich. Sabrina Ochs kämpfte wie gewohnt um jeden Ball und provozierte das eine oder andere Offensefoul des Gegners. 21:38 stand zu Halbzeit auf der Anzeigetafel - man hatte dieses Viertel mit 6:25 gewonnen!

“Wie gewonnen, so zerronnen” könnte man das 3. Viertel umschreiben, denn jetzt fehlte plötzlich die bisher gezeigte Konstanz auf Seiten SCAL. Blieb der Abstand zu Beginn der 2. Hälfte zunächst noch konstant (25:44 - 3. Minute) so kam die erfahrene Mannschaft der BG West Hamburg im weiteren Verlauf immer besser ins Spiel und sah nun wieder Licht am Horizont. Die Zwischenspielstände von 30:44, 38:46 und 43:46 (8.) dokumentieren die kontinierliche Aufholjagd des Tabellenzweiten. Coach Alexander May nahm eine Auszeit und versuchte das drohende Kippen des Spieles auf diese Weise zu stoppen. Bis zum Viertelende gelang dies jedoch noch nicht vollends. 44:48 stand es nach 30 Minuten Spielzeit. SCAL hatte dieses Viertel mit 23:10 abgeben müssen.

Starke Defense: Ruth Thänert und Astrid RamckeDie 1. Minute des letzten Viertels brachte mit einem weiteren Korb der BG West zum 46:48 den engsten Punktestand dieser Spielphase - dann war die Aufholjagd abrupt beendet. War es die Angst der BGW vor einem möglichen Erfolg oder die stabil stehende Defense der ersten Fünf auf Seiten SCAL? Wie schon im Spiel gegen Lesum war die Konzentration jedenfalls genau in dem Moment zurück, als es darauf ankam. Mit einem klaren 4:14 Schlußviertel ließ unsere Mannschaft nun nichts mehr anbrennen. 48:62 stand zum Ende der Partie auf der Anzeigetafel.

Das Ziel ist erreicht. Zu der von BG Coach Thommy eigens eingespielten Musik konnte das Team mit dem zahlreich erschienen SCALA-Anhang auf die Meisterschaft anstossen. Wie es jetzt konkret weitergeht, ist in den nächsten Wochen zu klären. Zunächst steht noch das letzte Spiel der laufenden Serie auf dem Programm, das man ganz entspannt am kommenden Samstag in der heimischen Lüttkoppel gegen die BG Göttingen angehen kann.

An der Meisterschaft des SC Alstertal Langenhorn wirkten im Laufe dieser Saison mit:
Marieme Agne, Tanya Ardabili, Svenja Härm, Nika Heidari, Paulin und Merle Koldewey, Mandy Manhold, Pia Mankertz, Charly Müller-Navarra, Sabrina Ochs, Silke Panten, Phyllis Petersen, Anne Placke, Astrid Ramcke, Ann-Kristin Rathjen, Fredericke Supper, Ruth Thänert, Conny Wegner, Sophie Witte und Coach Alexander May.

Ein besonderer Dank geht an dieser Stelle auch an alle anderen Beteiligten, die am Anschreibetisch, hinter den Kulissen oder einfach nur als Zuschauer für einen reibungslosen und erfolgreichen Spielbetrieb gesorgt haben.

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Hier alle Bilder vom Spiel und noch ein Kurzbericht aus Sicht der BG West.

1. Regionalliga Damen: Sieg im Spitzenspiel - SCAL schlägt Halle

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von Markus Studer am 2. März 2009 um 15:51 Uhr

Den Sieg in Händen - Sophie WitteGrund zur FreudeMit einer starken kämpferischen Leistung machen die 1.Damen den Traum von der erneuten Tabellenführung wahr. Der 74:47 Erfolg über den bisherigen Tabellenführer SV Halle 2 reicht, um auch den direkten Vergleich nach der 41:61 Hinspielniederlage für sich zu entscheiden und selbst den ersten Tabellenplatz zu übernehmen (alle Bilder).
Gratulation an die ganze Mannschaft und Trainer Alexander May !

Conny WegnerDie SCALA-Damen starteten von Beginn an wach und energisch in die Partie. 6:2 stand es nach 3 Minuten für die Heimmannschaft, bevor der Gegner etwas besser ins Spiel kam. Halle war ohne seine Topscorerin Nicole Dietz angereist, dafür wirbelte wie erwartet Stefanie Grigoleit unter dem Korb und war dabei kaum zu halten. SCAL blieb durch die ersten Dreier von Conny Wegner und Astrid Ramcke im Spiel und versuchte, die immer wieder agressiv in Richtung Korb penetrierenden Hallenserinnen durch eine enge Mann-Deckung zu stoppen. Mit zunehmender Spieldauer gelang dies immer besser und war letztlich einer der wesentlichen Schlüssel zum Erfolg.
16:15 endete dieses 1. Viertel und kaum jemand in der Halle wagte zu diesem Zeitpunkt, auf einen so deutlichen Erfolg der Heimmannschaft zu hoffen, dass man damit die Hinspielniederlage mit 20 Punkten würde ausgleichen können.

Nika HeidariWas dann allerdings folgte, waren mit die beiden besten Viertel, die wir in dieser Saison von unseren Damen gesehen haben: Zwei Dreier von Pia Mankertz und Astrid Ramcke eröffneten das 2. Viertel. In der 6. Minute führte SCAL mit 29:21 und erstmals keimte berechtigte Hoffnung auf, dieses Spiel heute gewinnen zu können. Obwohl längst nicht alles klappte, gaben Nika Heidari und Frederike Supper ein gutes Bespiel dafür, dass man heute um wirklich jeden Ball kämpfen wollte. Die Ganzfeld-Verteidigung des Gegners wurde durch die Aufbauspielerinnen Sabrina Ochs, Pia Mankertz und Conny Wegner wesentlich besser überwunden, als noch im Hinspiel. So wurde dieses Viertel mit 22:13 gewonnen und auf der Anzeigetafel stand ein Halbzeitstand von 38:28. Die Hälfte des 20 Punkte Hinspielrückstands war also geschafft.

Wie wir sie kennen: Sabrina OchsFür die 2. Hälfte dieses “Rückstands”, also weitere 10 Punkte Führung, sollte man dann nicht mehr solange brauchen, wie zuvor. Auch das 3. Viertel begann mit einem Dreier - diesmal von Sabrina Ochs. Über 43:28 (3. Min.) waren die 20 Punkte Differenz bereits in der 7. Minute bei einem Spielstand von 54:34 geschafft. Dabei kam sicher zu Hilfe, dass auf Seiten des SV Halle die zuvor unermüdlich arbeitende Stefanie Grigoleit (18 Punkte) mit 4 Fouls auf der Bank saß. Anderseits überzeugte SCAL in dieser Phase durch gutes Passspiel und einen sehr sicheren Abschluss. Ann-Kristin Rathjen und Svenja Härm trugen in diesem Viertel zu der hervorragenden Dreierquote (insgesamt 9 Dreier) bei. Da dieses 3. Viertel letztendlich mit 27:12 gewonnen wurde, war bei einem Spielstand von 65:40 bereits die Kür erfüllt.

Damit hatte man im letzten Viertel die Aufgabe, den Erfolg - auch in dieser Höhe - nach Hause zu spielen. Dies gelang schließlich auch mit einem 9:7 Viertelerfolg, wobei dieses Ergebnis schon zeigt, dass das hohe Niveau des bisherigen Spielverlaufs nicht ganz gehalten werden konnte. Halle versuchte sich kurz vor Schluss bei zeitweise “nur noch” 22 Punkten Rückstand mit stop-the-clock Fouls, doch am Ende machte Astrid Ramcke mit einem schönen Fastbreak, der bei gegnerischem Foul 2 Freiwürfe plus Einwurf brachte, alles klar.

Endstand: 74:47. Ein Ergebnis, das sich vorwärts wie rückwärts gleich gut liest und die Mannschaft in die kaum zu erhoffende Lage bringt, die Tabellenführung zurückzuerobern und womöglich aus eigener Kraft bis zum Saisonende verteidigen zu können. Nötig wären dafür drei weitere Siege - der erste davon nach einer 14-tägigen Pause am 15.03.2009 in der heimischen Lüttkoppel gegen den TSV Lesum-Burgdamm.

Ausgelassener Jubel

1. Regionalliga Damen: Tage wie dieser… - SCAL verliert in Pinneberg mit 62:45

Abgelegt unter: Basketball
von Markus Studer am 17. Februar 2009 um 10:50 Uhr

Astrid RamckeDie ersten Punkte machte Pinneberg. Bis zum 4:4 konnten unsere Damen noch mithalten, dann lief der Pinneberger Express fast unaufhaltsam Richtung SCAL-Korb. Bereits zum Ende des ersten Viertels stand ein klares 22:7 an der Anzeigetafel. An diesem Tag konnte unser Team an diesem Fehlstart und der Höhe des Abstands auch in den nachfolgenden 3 Vierteln nichts mehr ändern. Endstand: 62:45. (mehr Bilder)

Nicht spielentscheidend : Verstecktes Foul beim ersten JumpPinneberg war von Beginn an einfach wacher, energischer und schneller. Was uns am vergangenen Wochenende noch besonders auszeichnete wurde diesmal schmerzlich vermisst: Der Wille zum Sieg. Dies äußerste sich in einem recht behäbigen Spielaufbau, etlichen Unkonzentriertheiten im Paßspiel, einer viel zu statischen Offense und noch dazu viel Pech im Abschluß. Silke Panten - zusammen mit Sabrina Ochs immer ein Vorbild an Kampfgeist - stand es geradezu ins Gesicht geschrieben: An diesem Tage ging nichts.

So nutzten die Pinneberger Aufbauspielerinnen immer wieder den freien Pass nach druckvoller Penetration in die Zone. Das Ergebnis: Sicher verwandelte Körbe direkt am Brett für die völlig freien Center. Obwohl SCAL das 2. Viertel mit 10:11 knapp für sich entscheiden konnte, änderte sich daran vor der Halbzeit wenig.

Auch der partielle Einsatz der zuletzt fehlenden Sophie Witte und Pia Mankertz (nach längerer Krankheit) sollte heute noch keine wesentlichen Akzente bringen können. Es ist zu hoffen, dass die noch fehlenden Kräfte in den kommenden Wochen zurückkommen.

Was es noch vom Spiel zu berichten gibt ? Das 3. Viertel ging mit 19:11 verloren und das vierte wurde mit 11:16 gewonnen. Nach Vierteln stand es also 2:2 - nach Punkten allerdings 62:45.

HandgemengeBleibt zu hoffen, dass es Trainer Alexander May gelingt, diese Niederlage im Laufe der Woche wieder aus den Köpfen zu bekommen, denn bereits am kommenden Samstag wartet mit Harburg ein Gegner, der bei seinem gestrigen Sieg über die BG West ein ganz starkes Spiel zeigte.
Unsere Damen haben in dieser Saison schon oft bewiesen, dass sie es besser können, als am heutigen Sonntag. Aber bei einem so jungen Team gibt es halt auch immer mal Tage wie diesen….

Kopf hoch Mädels - SCALA fight !

1. Regionalliga Damen: SCALA gewinnt bei den Berlin Baskets mit 71:64

Abgelegt unter: Basketball
von Markus Studer am 9. Februar 2009 um 10:16 Uhr

Geschlossene Mannschaftsleistung in BerlinEs war kein herausragendes Spiel - aber wie es so oft bei Spielen von zwei nahezu gleichwertigen Mannschaften ist: Es gewinnt, wer den Sieg mehr will ! Und das waren an diesem Nachmittag in Berlin-Hohenschönhausen eindeutig unsere Damen.

Ohne Pia Mankertz (krank) und Sophie Witte (Abiturvorbereitung) sowie aufgrund des zeitgleichen Spiels der 2. Damen war man erstmals mit nur 9 Spielerinnen angereist und demonstrierte eindrucksvoll, wozu die Mannschaft in dieser Saison fähig ist. Obwohl die Berlinnerinnen erneut Ireti Amojo aufgeboten hatten, die uns im Hinspiel allein 29 Punkte eingeschenkt hatte, ließ man den Gegner diesmal nie zu seinem Spiel kommen, kämpfte mannschaftlich geschlossen füreinander und setzte sich zum Ende der Partie knapp aber verdient durch.

Sabrina OchsFür SCAL begannen an diesem Nachmittag Sabrina Ochs, Conny Wegner, Astrid Ramcke, Silke Panten und Ruth Thänert die Partie gegen eine Berliner Mannschaft  die mit etlichen ihrer Zweitlga-Spielerinnen angetreten war und noch dazu Ireti Amojo zu ihrem erst 3. Saisoneinsatz für die Baskets hatte überreden können. Doch wer gedacht hätte, es entwickle sich ein einseitiges Spiel auf den SCALA Korb, der sah sich von Beginn an getäuscht. Die Mannschaft hielt gut gegen die Berliner Offense dagegen und schloss die eigenen Angriffe mit Erfolg ab. 17:17 stand es nach dem ersten Viertel.

Auch im 2. Viertel konnte sich keine der beiden Mannschaften entscheidend absetzen. SCAL stand im Rebound nicht immer gut, hielt sich aber mit viel Einsatz im Spiel. Nach einem zwischenzeitlichen 29:24 für Berlin ging man zur Halbzeit mit einem knappen 34:32 Rückstand in die Kabinen.

Ruth ThänertDas 3.Viertel begann mit 6:0 Punkten für Berlin doch bereits in der 6.Minute war man beim 48:47 wieder auf Augenhöhe. Dies lag u.a. daran, dass Ruth Thänert die Berliner Centerin Jenny Sommer stets im Griff hatte und Sabrina Ochs jetzt Amojo, die in der ersten Hälfte noch stark gepunktet hatte, soweit unter Kontrolle halten konnte, das ihr kaum noch sehenswerte Aktionen gelangen. Astrid Ramcke und Conny Wegner nahmen und trafen einige gute Würfe von Außen und so führte SCAL zum Ende dieses Viertel erstmals mit 4 Punkten (52:56).

Svenja HärmÜberraschend gelang es, die Führung im letzten Viertel zunächst bis zum 56:65 (5. Minute) auszubauen. Dabei taten sich insbesondere jene Spielerinnen hervor, die meist auf geringere Einsatzzeiten kommen, für die Mannschaft aber nicht weniger wichtig sind. Frederike Supper, Nika Heidari, Ann-Kristin Rathjen und Svenja Härm spielten diesen letzten Abschnitt zusammen mit Conny Wegner bzw. Sabrina Ochs sehr souverän  herunter, ohne dass die Führung noch einmal in Gefahr geriet. Kompliment: Das war ein starker Teamauftritt ! (mehr Bilder)

Lohn der Arbeit ist ein gesicherter 2. Tabellenplatz hinter dem verlustpunktgleichen SV Halle, der ein Spiel mehr ausgetragen hat. Am kommenden Sonntag geht es zu einer weiteren Auswärtspartie zum derzeitigen Tabellenvierten, dem VfL Pinneberg. Nach dem dramatischen Hinspielerfolg in der Lüttkoppel sicher ein ganz ganz wichtiges Spiel für unsere Mannschaft….

1. Regionalliga Damen: Sieg mit 69:58 gegen Braunschweig

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von Markus Studer am 2. Februar 2009 um 14:33 Uhr

Silke PantenAn diesen Dreier wird sie sich noch lange erinnern: Eine Sekunde vor Schluss der ersten Hälfte drückte Silke Panten deutlich hinter der Mittellinie ab. Der Ball war lange in der Luft, krachte ans Brett und pfiff fast ohne Ringberührung durch die Maschen. Damit stand es zur Halbzeit 32:29 im Spiel zwischen den SCAL-Damen und der Braunschweiger BG.

An den Rest des Spieles müssen wir uns nicht allzu lange erinnern. Letztlich reichte ein leicht überdurchschnittliches 3.Viertel zum Sieg über einen Gegner, der heute nicht vielmehr als gute Ansätze erkennen ließ - in besserer Form und Bestbesetzung aber noch der einen oder anderen Mannschaft Kopfzerbrechen bereiten dürfte.

Sophie WitteSCAL mußte an diesem Sonntag auf die erkrankte (aber wegen Einsatz für Wedel ohnehin nicht eingeplante) Pia Mankertz verzichten und begann couragiert. 7:2 stand es bereits nach kurzer Zeit, ehe Braunschweig zur 5. Minute auf 8:8 ausgleichen konnte. Das Spiel wogte im ersten Abschnitt immer wieder hin und her. Vor allem eine umsichtig aufbauende Conny Wegner und Sophie Witte sorgten dafür, dass SCAL zum Viertelende mit 19:14 wieder knapp die Nase vorn hatte.

Die anfänglich ordentliche Trefferquote verschlechterte sich im 2.Viertel zusehends, sodass Braunschweig in der 5. Minute erstmals mit 23:24 in Führung gehen konnte. Eine Freiwurfquote von exakt 40% (10 von 25) zeigt deutlich, was heute im Argen lag. Dass es für Braunschweig trotz guter 72% (18 von 25) schon zur Halbzeit nicht langte, lag an der etwas intensiveren Defense und nicht zuletzt an dem bereits erwähnten Sonntagswurf von Silke Panten.

Svenja Härm stoppt Braunschweigs Katharina DatheDas 3. Viertel war heute SCAL’s bestes. Die früh mit 4 Fouls belastete Sophie Witte wurde erfolgreich durch Ruth Thänert vertreten, die sich stark verbessert zeigte und insgesamt 11 Punkte erzielte. So konnte sich das Team zur 6.Minute auf 45:33 absetzen und diesen Vorsprung trotz immer wieder auftretender Ballverluste bis zum Viertelende halten. Die Topscorerin der Niedersachsen, Jessica Weber hatte man dabei meist ebensogut im Griff, wie die mit Doppellizenz für Wolfenbüttel in der 1. Bundesliga agierende Katharina Dathe. 53:43 lautete der Spielstand vor dem letzten Viertel.

Auch im letzten Viertel ging es zunächst recht souverän weiter. Mit 60:45 erreichte der Vorsprung in der 3. Minute seinen höchsten Stand - bis Braunschweig seine Deckung umstellte und SCALAs Ballvortrag ein ums andere Mal in arge Verlegenheit brachte. Doch der Vorsprung war groß genug und die “kleinen Positionen”, speziell Astrid Ramcke und Conny Wegner trafen zur Entlastung einige schöne Dreier (insgesamt 7 Dreier gegenüber einer Nullnummer auf Braunschweiger Seite). Damit kam der Sieg nicht mehr ernsthaft in Gefahr und konnte letztendlich zum 69:58 Endstand nach Hause gefahren werden. (mehr Bilder)

Spontan bereit: Das KampfgerichtFür SCAL spielten: Svenja Härm (3 Punkte, 0 Dreier, 1 von 2 Freiwürfen), Nika Heidari, Sabrina Ochs (9, 1, 2/4), Silke Panten (10, 1, 5/12), Astrid Ramcke (14, 2), Ann-Kristin Rathjen (0/2), Frederike Supper (3,0,1/2), Ruth Thänert (11, 0, 1/1), Conny Wegner (13, 3), Sophie Witte (6, 0, 0/2).
Ein herzliches Dankeschön geht an das spontan zusammengefundene Kampfgericht !

Am nächsten Wochenende geht es jetzt zur letzten langen Auswärtsfahrt dieser Saison nach Berlin - diesmal zu den Baskets, denen es in der Hinserie als einzigem Team gelungen war, uns in der Heimhalle zu schlagen.
Revanche ist angesagt….

1. Regionalliga Damen: Knapper 62:60 Sieg in Berlin

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von Markus Studer am 28. Januar 2009 um 8:02 Uhr

Sophie WitteSvenja HärmSo viel Spannung hätte nicht unbedingt sein müssen.
Während man das ganze Spiel in Berlin dominiert hatte und ständig mit einigen Körben Abstand führte, stand es eine Minute vor Schluss plötzlich 60:60. Am Ende hatten unsere Damen das glücklichere Händchen und gewannen verdient mit 62:60. Doch von Anfang an ….

Bauchschmerzen gab es bereits vor dem Anpfiff. Zumindest bei Frederike Supper, die entweder die lange Fahrt oder die dabei verzehrten Schokokugeln nicht vertragen hatte und das Spiel in der riesigen Charlottenburger Sporthalle nun leider nur von der Bank aus erleben konnte.

Ob auch der Rest des Teams angesichts der bekannten Treffersicherheit des Gegners von der Dreierlinie oder in böser Vorahnung von Ballverlusten unter dem eigenen Korb unter Bauchschmerzen litt, ist nicht bekannt. Grund dazu hätte bestanden, aber dazu später.

So begann das Spiel wie es beginnen mußte - mit einem Dreier der Berlinerin Jessica Döring. Diesem folgten allein im ersten Viertel noch drei weitere. In dieser Hinsicht hatte SCAL (2 Dreier im gesamten Spielverlauf) dem Gegner (8 Dreier) wenig entgegen zu setzen. An Einsatzbereitschaft und Durchsetzungfähigkeit - speziell im Reboundverhalten in der Offense wie Defense - fehlte es in der Anfangsphase indessen nicht. So war der kleine Rückstand schnell egalisiert und es entwickelte sich ein offenes Spiel mit einer guten Trefferquote beider Mannschaften. 23:21 hieß es zur Viertelpause für unsere Damen.

Der Start ins 2. Viertel gelang unserer Mannschaft deutlich besser und man konnte sich bis zu 5 Min. mit bis zu 9 Punkten vom Gegner absetzen. Danach gab es den schon so oft beoabachteten Bruch im Spiel, verursacht durch die bekannten Abspielfehler und unnötigen Fouls nach Erreichen der eigenen Foulgrenze. Die Konsequenz war ein Halbzeitstand von 35:31 - das Spiel war völlig offen.

Silke PantenAstrid RamckeDer Verlauf des 3.Viertels glich dem vorherigen. Gute Aktionen - vor allem von Astrid Ramcke (13 Punkte), Sophie Witte (15), Silke Panten (15) und Sabrina Ochs (9) ließen die Mannschaft auf etwas Abstand davonziehen, der aber bis zur Viertelpause wieder aufgebraucht war (47:51).

Mit kontrolliertem Spiel und konstantem Abstand ging es auch in die letzten 10 Min. 59:53 hieß es rund 90 Sekunden vor Schluß und man konnte mit einem sicheren Auswärtsieg rechnen. Die Dreierschützen von City hatte man im Spielverlauf immer besser in den Griff bekommen und unter den Körben konnte man den starken Berliner Centern erfolgreich Paroli bieten. Doch innerhalb von Sekunden änderte sich das Bild, als zunächst wie aus heiterem Himmel erneut ein Dreier von Döring einschlug und der darauf folgende Einwurf bereits unter dem eigenen Korb verdattelt wurde. Plötzlich stand es 59:58 !

Noch 7 SekundenPia MankertzWas unser Mannschaft in dieser Situation zu Hilfe kam war das Glück des Tüchtigen - diesmal in Gestalt einer ungleichen Foulverteilung im letzten Viertel. Zwar verwandelte Silke Panten nach Foul des Gegners nur einen Ihrer Freiwürfe zum 60:58 aber von jetzt an konnte SCAL bei jedem gegnerischen Foul an die Linie. City glich zwar kurz darauf sogar zum 60:60 aus, hatte aber damit sein Pulver verschossen, während Panten und Witte jeweils 2 Freiwürfe erhielten und zumindest einen davon verwandelten.

Endstand: 62:60 - es hätte auch schief gehen können, doch es wurde ein hart erkämpfter und verdienter Sieg. Dass dieser als ganzes Team erzielt wurde und trotz einer sichtlich nicht im Vollbesitz ihrer Kräfte befindlichen Pia Mankertz, die große Teile des Spiels geschont wurde, zustande kam, macht ihn besonders wichtig. (mehr Bilder).

Nachtrag: Da Pinneberg völlig unerwartet in Rostock verlor, ist man nun wieder Tabellenzweiter.

1. Regionalliga Damen: 82:48 zum Jahresauftakt

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von Markus Studer am 20. Januar 2009 um 1:35 Uhr

Sophie WitteKeinen echten Prüfstein stellte der EBC Rostock am letzten Sonntag dar. Während wir bis auf Anne, die nach langer Pause aber wieder ins Training eingestiegen ist, personell aus dem Vollen schöpfen und mit 12 Leuten antreten konnten, kamen die Gäste aus Rostock nur zu siebt. (mehr Bilder)

Als wir dann auch noch mal wieder unseren Blitzstart auspackten, der uns mit schnellen Ballgewinnen über 12:0 zu einem Viertelergebnis von 23:7 führte, war die Messe schon mehr oder weniger gelesen.

Svenja HärmDie Rostockerinnen, von denen nur zwei wirklich spielerisch dagegenhalten konnten, schafften es zu keinem Zeitpunkt noch einmal zu verkürzen, taten aber ihr Möglichstes, erkämpften sich viele zweite Wurfchancen und die erzielten 48 Punkte der Rostockerinnen sprechen, auch wenn es nicht sehr viel klingt, nicht gerade für unsere Verteidigung. Da wir mit 82 Punkten aber immer noch deutlich mehr hatten, ist das nicht mehr als ein Wermutstropfen, über den wir nicht unser verbessertes Fastbreakspiel, viele schöne Assists und das ausgeglichene Scoring vergessen wollen, mit dem wir an diesem Nachmittag glänzen konnten.

Nika HeidariDafür wurden wir am Ende nicht nur mit 2 Punkten und dem Anschluss an die Tabellenspitze belohnt, sondern auch mit „Sweets aus Seattle“ von Ida, die ihre Familie uns mitgebracht hat. Vielen Dank Ida, bring bitte im Sommer noch mehr von den sauren Gelben ;-)

Nächste Woche fahren wir nach Berlin, zu City Basket, einem stets unangenehmen Gegner, der uns sicher nicht noch einmal einen so lockeren Aufgalopp zugestehen wird. Wir werden darauf vorbereitet sein.

Silke Panten

1. Regionalliga Damen: Nikoläuse vom Gegner - Die erneute Tabellenführung schenkten sich unsere Damen selbst

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von Markus Studer am 9. Dezember 2008 um 18:30 Uhr

Der Rest war Jubel...

Das war eine wirklich nette Geste der BG West Hamburg:
Neben Schoko-Nikoläusen für jede unserer Spielerinnen ließen die sympatischen Gäste auch die Punkte in der Lüttkoppel.

Den Sieg festhalten: Sophie WitteEigentlich waren die Voraussetzungen für dieses Spiel nicht die Besten: Sophie Witte hatte wegen Erkrankung die ganze Woche über nicht trainiert. Astrid Ramcke, Sabrina Ochs und Phyllis Petersen mussten am Samstagmorgen zwei Vollzeitspiele mit der W18L zur Qualifikation für die überregionalen Wettbewerbe bestreiten. Und Pia Mankertz stand noch 3 Stunden vor Spielbeginn mit dem SC Rist Wedel in der 2. Liga auf dem Parkett. Und dennoch waren unsere Damen von Beginn an hoch motiviert und zeigten eine engagierte Leistung. (mehr Bilder)

Ein einziges Mal gingen die Gäste beim 2:0 in Führung. Dann folgte das beste 1.Viertel (25:7) das wir in dieser Saison von unseren Damen gesehen haben. Mit guter Verteidigungsarbeit setzte man die BGW Aufbauspielerinnen frühzeitig unter Druck. Der Ball wurde schnell nach vorn getrieben und lief mit schönem Passspiel um und in die Zone. Dort ging man, und das gilt für alle Spielerinnen, entschlossen zum Korb. Zum spürbaren Siegeswillen kam diesmal auch das in solchen Partien nötige Glück des Tüchtigen: Es war eines jener denkwürdigen Viertel, in denen bei der einen Mannschaft nahezu jeder Wurf fällt, während der Korb auf der Gegenseite wie vernagelt erscheint. Diesmal waren wir auf der richtigen Seite. Beim Viertelstand von 25:7 war das Spiel praktisch vorentschieden.

Die Richtung vorgegeben: Pia MankertzWer hätte gedacht, dass man gerade gegen den bisherigen Spitzenreiter BG West frühzeitig beginnen könnte, die Mannschaft vollständig durchzuwechseln. In allen bisherigen Partien bis auf jene gegen Rostock und Lesum war dies bis in die Schlussphase hinein nicht möglich gewesen. Alexander May hatte im Angesicht der klaren Führung den Mut und fand meist die richtige Mischung. Zwar kam die BG im 2. Viertel langsam etwas besser ins Spiel, aber dieses wurde nach wie vor von unseren Damen kontrolliert. Obwohl die Führungsspielerinnen Pia Mankertz und Silke Panten längere Phasen auf der Bank verbrachten wurde auch dieses Viertel mit 16:12 gewonnen. Halbzeitstand 41:19.

Mit Zug zum Korb: Svenja HärmDas 3. Viertel begann etwas zerfahren, doch gerade als der Gegner auf 13 Punkte herangekommen war und erste Hoffnungen auf eine Wende aufkeimten, zog SCAL wieder die Zügel an. Svenja Härm, die eines ihres besten Spiel zeigte, zog einige Male entschieden zum Korb und auch aus der Distanz wurde getroffen. Insgesamt 6 Dreier (4 davon allein von Pia Mankertz) fanden in dieser Partie ihr Ziel – das ist bisheriger Spitzenwert unserer Hinrundensserie. Auf der Gegenseite konnten allein Jule Schaper (11 Punkte, 1 Dreier) und Wiebe Seidenkranz (10) punktuell dagegenhalten; das war diesmal zu wenig gegen eine ausgeglichen besetzte Heimmannschaft. Auch dieses Viertel wurde schließlich mit 21:15 zu einem Spielstand von 62:34 gewonnen.

Eine komfortable Ausgangssituation für das letzte Viertel, wie wir sie schon lange nicht mehr hatten. Alle Spielerinnen konnten frei aufspielen und taten dies auch. In wechselnder Besetzung wurde der Sieg nach Hause gebracht. Es macht nichts, dass dieses Viertel letztendlich mit 14:19 verloren ging. Endstand 76:53  – was folgte war Jubel.

Bei SCAL Führungsspielerin: Silke PantenSchön, dass wie schon gegen Lesum, SCALA auch in dieser Partie als ganzes Team erkennbar war. Neben Pia Mankertz (22 Punkte) und Silke Panten (13) steuerten fünf weitere Spielerinnen 6 und mehr Punkte zum Sieg bei. Über weite Strecken war das schnelle und druckvolle Spiel, das die Mannschaft jetzt schon über viele Jahre auszeichnet, wiederzuerkennen. Die Weichen zum Sieg wurden durch eine konzentrierte Verteidigungsarbeit gestellt, in der sich jeder in den Dienst der Mannschaft stellte.

Unseren Gegnerinnen von der BG West Hamburg sagen wir Dankeschön für eine faire Partie und wünschen für den weiteren Saisonverlauf noch viel Glück.

Ralf Thänert


1. Regionalliga Damen: Tabellenführung verteidigt! Ansonsten: Kein Kommentar

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von Markus Studer am 17. November 2008 um 11:54 Uhr

Die, sogar zur längsten Auswärtsfahrt der Saison nach Halle, wieder zahlreich mitgereisten Eltern (unglaublich, dankeschön!) sahen ein Spiel mit temporeichen Aktionen und vielen tollen Assists, in dem die Hallenserinnen am Ende knapp als Siegerinnen vom Feld gingen, nachdem sie lange einem Rückstand hinterhergelaufen waren und das Gästeteam ihnen alles abverlangt hatte.

Bei dem eben Beschriebenen handelte es sich jedoch nicht um unser Spiel, sondern um die darauffolgende Partie der Erstliga-Mannschaft der Halle Lions gegen NB Oberhausen, das wir uns auf Einladung des Vereinsvorstands (vielen Dank dafür!) noch gemeinsam anschauten.

Unsere Niederlage zuvor kam auf eine ganz andere Weise zustande. Schon ziemlich früh wurde klar, dass wir es gegen die Junior Lions schwer haben würden. Unser langsames und durchsichtiges Spiel in der Offense sah nicht nur von außen schlimm aus, sondern brachte auch weder Spaß, noch eine akzeptable Punktausbeute. 22 standen zur Halbzeit für uns auf der Tafel. Einzige Hoffnungsschimmer waren zu dem Zeitpunkt, dass das Heimteam mit 33 Zählern seine Überlegenheit nicht in den mindestens angemessenen 20-Punkte-Vorsprung umgemünzt hatte, und dass das dritte Viertel in den bisherigen Spielen immer unser stärkstes war. Elf Punkte Rückstand schienen da eine machbare Aufgabe, waren wir doch immerhin als ungeschlagener Tabellenführer angereist.

Halle - SCAL

Über die zweite Halbzeit wollen wir aber lieber den Mantel des Schweigens decken. Die Negativleistung im Angriff konnten wir sogar noch unterbieten, unsere Defense stand immerhin zeitweise, aber ein Blumentopf war damit nicht zu gewinnen. 61:41 war der Endstand. Dabei reichte den Gastgeberinnen eine, gemessen an ihrem Potenzial, mittelmäßige Leistung, um uns völlig aus der Bahn zu werfen und einen, trotz munteren Durchwechselns ungefährdeten Sieg einzufahren.

Anschauungsunterricht in Sachen Einsatzbereitschaft, Schnelligkeit, Zusammenspiel und der zweckmäßigen Verwendung von Fouls bekamen wir dann live und umgehend. Etwas weniger umgehend, aber doch noch im Laufe der Rückfahrt, erreichte uns die Nachricht, dass die andere ungeschlagene Mannschaft unserer Liga -die BG Hamburg West- zu Hause gegen Rostock ebenfalls gepatzt hatte. Damit stehen VfL Pinneberg, BG West und wir wieder gleichauf mit jeweils 10:2 Punkten an der Spitze, und da unter diesen drei Teams erst ein direkter Vergleich stattgefunden hat (den wir letzte Woche gegen Pinneberg gewonnen haben), stehen wir, trotz gegenüber BG West schlechterer und gegenüber Pinneberg gleicher Korbdifferenz, weiter an der Tabellenspitze.

Wir bleiben also die Gejagten und treffen am kommenden Sonntag (23. November, 13 Uhr, Lüttkoppel) auf die Mannschaft, deren Jäger wir in der letzten Saison waren, und die uns in der Endabrechnung 07/08 als einziges Team überflügeln konnten. Gegen die Berlin Baskets 2 können wir dann zeigen, ob und was wir dieses Wochenende beim Zuschauen und natürlich aus unserem eigenen Spiel gelernt haben. Wir hoffen auf lautstarke Unterstützung.

Silke Panten

1. Regionalliga Damen: Sieg im Lokalderby - SCAL schlägt Pinneberg 72:62

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von Markus Studer am 9. November 2008 um 23:42 Uhr

Dramatik pur. Kampf um jeden Ball. Lautstarke Fans. Spannung bis zum Ende.
Dieses Spiel hatte wieder einmal alles, was unser Sport zu bieten hat.

Pinneberg kam wesentlich besser ins Spiel, als die SCALA Damen. Schnell wurde der Ball nach vorne gespielt und konsequent abgeschlossen. Ganz anders unsere Damen – gegen eine ungewohnt enge Manndeckung wirkte der Ballvortrag unsicher, das Zusammenspiel war von vielen Fehlpässen gekennzeichnet. 2:11 stand es nach 5 Minuten. Die Nervosität des Teams stand jetzt auch den zahlreichen Zuschauern ins Gesicht geschrieben. Folgerichtig kam die Auszeit von Coach Alexander May.

Foto1

Diese zeigte Konsequenzen: Für Conny Wegner teilten sich nun Pia Mankertz und Sabrina Ochs den Spielaufbau. Die Mannschaft nahm den ungewohnt harten Kampf an und war plötzlich im Spiel. Bis auf 16:21 konnte man sich in diesem Viertel noch heranarbeiten und man hatte ein Zeichen gesetzt:
Man hatte den Gästen aus Pinneberg gezeigt, dass man sich nicht wehrlos in eine Heimniederlage fügen würde.

Was folgte war ein ausgeglichenes 2.Viertel. Harte Defense auf beiden Seiten führte zu zahlreichen Fouls, die die jederzeit souveränen Schiedsrichter von Anfang an konsequent ahndeten. Die enge Verteidigung ließ wenig Raum für die sonst sicheren Fernschützen des VfL (insgesamt „nur“ vier 3er im Spiel). Korbgefahr entwickelte sich meist in der Zone und hier hat SCAL mit einer extrem Reboundstarken Ruth Thänert sowie Sophie Witte die Trümpfe in der Hand. Gegen Ende des Viertels begrüßte die Halle unter großem Applaus Astrid Ramcke zurück auf dem Parkett, die nach langer Verletzungspause ihr erstes Spiel für SCAL machte, und diese bedankte sich artig mit ihrem ersten 3er. Die Halbzeit war bei einem Spielstand von 32:29 eigentlich schon erreicht, als wegen lautstarkem Meckern noch ein Pfiff gegen den Pinneberger Trainer Derek Wilfert ertönte. Dieses Ereignis sollte im weiteren Spielverlauf noch Folgen haben…..

So begann das 3.Viertel mit 2 Freiwürfen und Einwurf für SCAL, der sich in einem kleinen 8:0 Lauf fortsetzte. Alexander May wechselte durch, so dass immerhin 10 von 12 Spielerinnen Einsatzzeit bekamen. SCAL konnte sich nie weiter als 10 Punkte absetzen und bei einem Viertelstand von 47:41 war das Spiel noch völlig offen.

Dies sollte auch im 4.Viertel so bleiben. Zwischen 2 und 6 Punkten pendelte sich der Vorsprung von SCAL ein. Das Spiel blieb hart und bot damit speziell einigen Pinneberger “Fans” Anlass zu lautstarker Schiedsrichterkritik. Schade, dass sich dies auch auf den Trainer übertrug, der nach einem weiteren Foulpfiff gegen seine Mannschaft den Ball bis fast zur Hallendecke katapultierte. Logische Folge war ein weiteres „T“ und der Verweis des Trainers auf die Zuschauerränge. Auch innerhalb der Mannschaften hinterließ das intensive Spiel seine Spuren und insgesamt drei Pinnebergerinnen und zwei SCAL-Spielerinnen mussten mit dem 5.Foul das Feld räumen. Pia Mankertz hatte in dieser Phase Gelegenheit, sich ihre Wurfsicherheit zurückzuholen. Insgesamt 15 Mal stand sie an der Linie und konnte 11 Würfe verwandeln. Als kurz vor Schluss noch ein Wurfversuch des Gegners geblockt und per Fastbreak verwandelt wurde, war das Spiel gelaufen. SCAL hatte den Lokalrivalen mit 72:62 besiegt.

Foto2

Schön, dass sich an diesem Abend keine Spielerin ernsthaft verletzt hat - leider war es nicht das erhofft faire Spiel.
Aber vielleicht wäre es dann auch nicht zu dem geworden was es war:
Ein Basketballkrimi am Samstagabend.
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Ralf Thänert

1. Regionalliga Damen: Hart erkämpfter Auswärtssieg in Braunschweig

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von Markus Studer am 26. Oktober 2008 um 13:23 Uhr

Das war ein hartes Stück Arbeit!
Nach katastrophalem Beginn mit Rückständen von 23:10 (1.Viertel) und 35:19 (Halbzeit) war eine deutliche Steigerung erforderlich, um das Ruder gegen die engagiert aufspielende Braunschweiger BG noch herumzureißen.


Die Halbzeitansprache von Tainer Alexander May verfehlte Ihre Wirkung nicht. SCAL kam wie umgewandelt aus der Kabine und hatte mit einem 13:0 Run zu Beginn des 3.Viertels den Rückstand fast aufgeholt. Doch die Braunschweigerinnen wehrten sich noch einmal. So dauerte es nach einem Spielstand von 47:42 zum Ende des 3.Viertels noch bis zur 36. MInute, ehe mit 53:54 erstmals in dieser Partie die Führung übernommen werden konnte. Angetrieben von einer ballsicheren Sabrina Ochs und einer in der 2.Hälfte besser treffenden Sophie Witte konnte der Sieg letztlich über die Ziellinie gebracht werden. Ohne die abwesenden bzw. verletzten Pia Mankertz, Ruth Thänert und Astrid Ramcke fiel die Partie dem Tabellenführer unerwartet schwer und wäre wohl auch verloren gegangen - wenn nicht Silke Panten nach längerer Abwesenheit erstmals wieder für SCAL aufgelaufen wäre und die Mannschaft mit einer starken kämpferischen Leistung mitgerissen hätte. Mehr Bilder vom Spiel …

Gut, dass man jetzt erst einmal 2 Wochen Pause hat. Gegen den ebenfalls siegreichen VfL Pinneberg (8:0 Punkte) ist in 2 Wochen eine deutliche Steigerung erforderlich, um die Tabellenspitze erfolgreich verteidigen zu können.

Souveräner Sieg in Rostock

Abgelegt unter: Basketball
von Markus Studer am 6. Oktober 2008 um 18:22 Uhr

Mit 74:36 haben unsere 1. Damen am Samstagabend den Absteiger aus der 2. DBBL, den EBC Rostock geschlagen. Der souveräne Sieg war zu keiner Phase des Spiels in Gefahr und wurde von Beginn an kontinuierlich ausgebaut (16:12, 29:16, 46:27). So konnte Ersatz-Coach Brigitte Schwemmler, die für Alexander May diesmal an der Linie stand, allen 11 mitgereisten Spielerinnen ausreichend Einsatzzeit geben. Diese nutzten die Chance und trugen sich allesamt in die Scorerliste der 1. Regionalliga ein. Aus einer insgesamt sehr geschlossenen Mannschaftleistung ragte insbesondere Centerin Sophie Witte mit guten Bewegungen zum Korb und einer ordentlichen Trefferquote (23 Punkte) hervor.
Bilder vom Spiel in der Fotogallerie.

Sieg im Auftaktspiel gegen SG Harburg

Abgelegt unter: Basketball
von Markus Studer am 27. September 2008 um 15:24 Uhr

Gleich im ersten Spiel der neuen Saison gab es in der Lüttkoppel eine sehenswertes Spiel zu bestaunen. Es wurde ähnlich spannend wie in der letzten Saison, wo das Team das Heimspiel mit 2 Punkten für sich entscheiden könnte, aber im Rückspiel eine Niederlage mit einem Punkt hinnehmen mußte.

Die Gäste aus Harburg starteten mit einer Zonenverteidigung, die die Mannschaft zunächst vor einige Probleme stellt. Auch in der Defense lief es nicht ganz rund; Die Rotation klappte nicht wie gewünscht. Vor allem Harburgs Neuzugang Beke Winter war in dieser Phase des Spiels nicht zu stoppen und markierte im 1. Viertel 12 ihrer 19 Punkte. Viertelergebnis: 12-22

Das 2. Viertel konnte die Mannschaft für sich entscheiden (18-14). Das Spiel gegen die Zonenverteidigung klappte nun: Die Würfe von Außen saßen und das Anspiel auf die Center funktionierte und wurde in Punkte umgemünzt.

Mit 6 Punkten Rückstand kam das Team aus der Halbzeitpause und legte im 3. Viertel den Grundstein für den Sieg (17-4). Harburg gelang im gesamten Viertel nur ein Korb aus dem Spiel heraus und 2 Freiwurfpunkt.


1. Damen SCALA Basketball

Im Schlussviertel wurde es dann noch einmal spannend: Harburg gelang die Aufholjagd und kam bis zur 6. Minute noch einmal auf 2 Punkt (52-50) heran. Doch Sabrina Ochs und Sophie Witte mit ihren Punkten in der Schlußphase stellten die Kräfte-Verhältnisse wieder klar.

Ann-Kristin Rathjen

Norddeutsche Meisterschaft 2007

Abgelegt unter: Basketball
von Markus Studer am 30. April 2007 um 16:27 Uhr

wU18 - Norddeutscher Meister!

Das Team von Coach Wilbert Olinde setzte sich in Osnabrück im Finale gegen Göttingen mit 66:65 (n.V.) durch. Zuvor wurde im Halbfinale der Gastgeber Osnabrück mit 67:63 besiegt.

Am 19./20. Mai findet in Leverkusen die Zwischenrunde zur Deutschen Meisterschaft statt. Wir wünschen dem Team viel Erfolg!

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Fanbericht: SCAL-Basket.de

Vorrunde:
SCALA - Göttingen 62:67
SCALA - Berlin 58:57

Halbfinale:
SCALA - Osnabrück 67:63

Finale:
SCALA - Göttingen 66:65 (n.V.)

wU16 - Aus im Halbfinale

Die weibliche U16 spielte die Norddeutsche Meisterschaft in Berlin. Leider unterlag das Team im Halbfinale Rothenburg/Scheeßel mit 52:65. Im Gegensatz zur U18 konnten die Vorrundenspiele allerdings deutlich gewonnen werden.

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Vorrunde:
SCALA - Wolfenbüttel 80:68
SCALA - Halle 76:62

Halbfinale:
SCALA - Rotenburg/Scheeßel 52:65

wU18 qualifiziert sich für NDM

Abgelegt unter: Basketball
von Markus Studer am 30. März 2007 um 10:25 Uhr

Die weibliche U18 hat sich am vorigen Wochenende in eigener Halle für die Norddeutsche Meisterschaft qualifiziert. Zu Gast waren neben dem Lokalrivalen VfL Pinneberg auch zwei Teams aus Schleswig-Holstein (TV Jahn Kiel und 1. SC Norderstedt) und eine Mannschaft aus Mecklenburg-Vorpommern (Dömitzer SV).

Dabei ließen die Gastgeberinnen, unter Coach Wilbert Olinde, ihren Gästen nicht den Hauch einer Chance. Bereits im ersten Spiel wurde Pinneberg mit 91:25 bezwungen und auch Dömitz (106:35), Norderstedt (130:35) und Kiel (100:39) konnten wenig Wiederstand leisten.

Die Norddeutsche Meisterschaft findet Ende April in Osnabrück statt. Dort wird es das Team sicherlich mit Gegnern zu tun haben, die mehr auf Augenhöhe agieren.

Heimspiele -
Sonnabend 04. November 06

Abgelegt unter: Basketball
von Markus Studer am 2. November 2006 um 10:51 Uhr

Am kommenden Wochenende haben wir zwei mal den Walddörfer SV (WSV) in der Lüttkoppel zu Gast. Diese werden zuerst um 18 Uhr gegen unsere, bisher ungeschlagenen, 2. Damen antreten und direkt im Anschluß um 20 Uhr spielt die männliche Vertretung des WSV gegen die 1. Herren.
Zwei Oberliga Partien hintereinander, die es sicher in sich haben werden!

Hier nochmal alle Spiele im Überblick:

18:00 Damen Oberliga SCAL 2 - WSV 1
20:00 Herren Oberliga SCAL 1 - WSV 1

Heimspiele -
Sonntag 29. Oktober 2006

Abgelegt unter: Basketball
von Markus Studer am 23. Oktober 2006 um 12:56 Uhr

Am kommenden Wochenende ist wieder einiges los in der Lüttkoppelhalle.
Das Spiel der 1. Damen gegen SV Halle entfällt zwar (Halle hat seine Mannschaft zurückgezogen), dennoch gibt es interessante Begegnungen.
Die 3. Damen empfangen Ottensen, die 2. Herren treten gegen Harburg Hittfeld an und zur “Prime Time” spielen die 1. Herren gegen die zweite Auswahl vom Bramfelder SV. Hier nochmal alle Spiele im Überblick:
16:00 Damen Stadtliga - OTT 2
17:45 Herren Bezirksliga - HAHI 1
19:45 Herren Oberliga - BSV 2

NBBL -
Die Nachwuchs-Basketball-Bundesliga

Abgelegt unter: Basketball
von Markus Studer am 6. Oktober 2006 um 18:18 Uhr

Am kommenden Wochenende startet die Saison in der Nachwuchs Basketball Bundesliga (NBBL). Die neu eingerichtete U19-NBBL (Jg. 1988 u.j.) - geteilt in 4 Gruppen (Nordost, Nordwest, Mitte und Süd) mit jeweils 8 Teams - ist als qualitativ hochwertige Plattform zur Förderung des deutschen Nachwuchses im männlichen Bereich ins Leben gerufen worden. Für diese BBL-Punktspielrunde mit Playoffs der ersten Vier der 4 Hauptrunden und einem Final-Top-Four-Event am 05./06.05.2007 entfallen die Deutschen Mannschaftsmeisterschaften in den Jahrgangsstufen mU18 + mU20.

Zum 17-Kopf starken Kader des Hamburger Teams gehören aus den ehemaligen SCAL-Jugendmannschaften: Niklas Barre, Daniel Mankertz, Robert Matschke, Simon Michaelis und Malte Schwarz. Trainer der Mannschaft ist Sebastian Steinmüller, auch er Ehemaliger des SCAL als Trainer und Spieler.

Alle Leistungsorientierten Spielerinnen und Spieler, sowie selbstverständlich alle Trainer und Basketballinteressierten sind willkommen, unser Hamburger Team anzufeuern!

An folgenden Terminen wird gespielt:

08.10.06, 11:00 Uhr gegen Berlin Central Hoops
22.10.06, 14:00 Uhr gegen Göttingen
19.11.06, 14:00 Uhr gegen SG FT/MTV
17.12.06, 14:00 Uhr gegen BA Brandenburg
21.01.07, 14:00 Uhr gegen IBBA Berlin
28.01.07, 14:00 Uhr gegen ALBA Berlin
18.02.07, 14:00 Uhr gegen MBC

Spielhalle ist die Halle Höhnkoppelort (HÖKO).
Aktuelle Infos gibt es auf der Homepage des Bramfelder SV

Heimspiele
Sonntag 01. Oktober 2006

Abgelegt unter: Basketball
von Markus Studer am 25. September 2006 um 12:05 Uhr

Am kommenden Wochenende ist “Großkampftag” in der Lüttkoppelhalle. Neben der männlich U18 Leistungsrunde spielen auch noch die 1. und 2. Herren, sowie die 1., 2. und 3. Damen.

Die 1. Damen starten in die neue Regionalliga Saison mit einem Heimspiel gegen TSV Lesum-Burgdamm. Spielbeginn ist um 14 Uhr. Unsere Oberliga Damen und Herren spielen am Abend um 18 Uhr bzw. 19 Uhr 45.

Hier nochmal alle Spiele im Überblick:

09:30 M18L
11:30 Damen Stadtliga
14:00 1. Regionalliga Damen
16:00 Herren Bezirksliga
18:00 Damen Oberliga
19:45 Herren Oberliga

Deutsche Meisterschaft weiblich U16

Abgelegt unter: Basketball
von Markus Studer am 22. Mai 2006 um 20:51 Uhr

Wasserburg sichert sich gegen Oberhausen Platz 3

Bei beiden Teams war sicherlich die Enttäuschung über die verpasste Finalteilnahme groß. Dennoch standen alle bereits am Sonntag Morgen wieder auf dem Feld. Das Spiel startete verhalten. Nach dem ersten Viertel stand es lediglich 11:11 - ein Indiz dafür, dass die Spiele des Vortages bei beiden Teams Kraft gekostet hatten.
Bereits zur Halbzeit konnte sich Wasserburg aber leicht mit 29:20 absetzen. Im 3. Viertel wurde Vorsprung auf 40:33 ausgebaut.


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